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Implementierungsplan.

BayerVMI Implementierungsplan - Bayer MaterialScience

Um eine rasche Implementierung bei unseren Kunden zu gewährleisten, haben wir aus der Erfahrung einiger VMl-Projekte gemeinsam mit unserem Software-Partner ein Vorgehensmodell entwickelt, welches aus vier Schritten besteht.
Die Praxis hat gezeigt, dass dieser Implementierungsplan vom ersten Gespräch mit dem Kunden bis zum tatsächlichen Go-live-Termin einen Zeitrahmen von ca. 4 Wochen in Anspruch nimmt. Darin ist die vertragliche Vereinbarung mit eingeschlossen.

Schritt 1 : Einverständnis mit dem Kunden erzielen (Agreement)

Um diesen Prozess beim Kunden zu initiieren, ist es wichtig ein gemeinsames VMI-Verständnis zwischen Kunden und Lieferanten zu erreichen. Liegt dieses Einverständnis des Kunden vor, werden die Details in einem entsprechenden VMI-Vertrag festgehalten.

Schritt 2 : Besichtigung der Anlage (Evaluation)

Bevor die notwendige Hardware zur Bestandsdatenerfassung installiert werden kann, muss eine Besichtigung der Anlage sowie der entsprechenden Lagertanks durch einen Besuch vor Ort erfolgen. Darüber hinaus werden bei diesem Besuch technische Details in Zusammenarbeit mit dem Kunden abgeklärt.

Schritt 3 : Installation der Hardware (Installation)

Nachdem die kaufmännischen und technischen Details geklärt sind, kann die Installation und die Kalibrierung der Messgeräte an den von den Kunden bereitgestellten Lagertanks erfolgen und der Testbetrieb online erfolgen.

Schritt 4 : Inbetriebnahme des Systems (Go-live)

Nach Überprüfung des Systems im Testbetrieb, kann nunmehr das System aktiv genutzt werden. Die Mitarbeiter des Lieferanten erhalten Ihre Zugangsberechtigung zur URL-Adresse im Rahmen des festgelegten Berechtigungskonzeptes sowie eine geeignete Einweisung im Umgang mit dem System.

Danach kann dieses System aktiv genutzt werden.

Alternativ zu dem o. g. Implementierungsplan ist eine Bestandsdatenübertragung per Filetransfer möglich. In einem solchen Fall entfallen die Schritte 2 und 3.